Hallöchen,
endlich gibt es mal wieder einen Post von mir.
Anlässlich zu Ostern habe ich ein tolles Rezept für einen
Osterkranz gefunden und wollte dieses mit euch teilen. Das
Originalrezeot war mir ehrlich gesagt zu wenig süß, deshalb schreibe ich
bei den Zutanten die empfohlene Menge dazu.
ZUTATEN:
Für den Teig:
500g Dinkelmehl
1 Würfel frische Hefe
100 ml Milch
3 Eier
100g weiche Butter
2 EL Wasser
50g Zucker - ich würde beim nächsten Mal 100g nehmen
1 Prise Salz
Vanilleschote
Orangenschalenabrieb
Für die Füllung:
200 g Marzipanrohmasse
200 g Mandeln/Haselnüsse gemahlen
150 ml Milch
2 TL Zimt
-damit es safitger wird, würde ich 50g zerlassene Butter dazugeben
Zum Bestreichen:
1 Eigeld
2 EL Milch
Hagelzucker
REZEPT:
Die Hefe zerbröseln und in dem Wasser auflösen und etwas von dem Zucker zuegebn damit die Hefe aktiviert wird. Anschließend alle Zutaten für den Teig in die Rührmaschine (mit Knethaken) geben - aber das Mehl nach und nach zum Schluss zugeben. Der Teig sollte ca. 5 Minuten durchgeknetet werden und es entsteht ein weicher und nicht klebender Teig. Dieser wird abgedeckt und an einem warmen Ort soll er 1 Stunde lang gehen - bei mir hat er das dreifache an Volumen angenommen.
In der Zwischenzeit habe ich mich an die Füllung gemacht: Es werden wieder alle Zutaten der Füllung in einen Mixergegeben - ich habe dafür meinen Standmixer genommen.
Nachdem der Teig gegangen ist, habe ich ihn rechteckig ausgerollt (ca. die Größe eines Bogens Backpapier) und komplett mit der Marzipanmasse bestrichen. Anschließend wird das ganze der Länge nach aufgerollt. Die entstandene Rolle halbiert man der Länge nach und wickelt die Stränge ineinander, sodass ein schönes Wicklemuster entsteht. Diese Rolle verlagert man auf ein mit Basckpapier ausgelegtes Backblech, deckt das ganze wieder mit einem Geschirrtuch zu und lasst ihn nochmal min. 30 Minuten gehen.
Das Backrohr wird auf 170°C vorgeheizt und der Kranz wird mit dem verquirtlen Eigelb und der Milch beinselt und mit dem Hangelzucker bestreut ins Rohr geschoben. Nach ca. 30 Minuten Backzeit ist das Kunstwerk gelungen.
FAZIT:
Ich würde das nächste Mal den Teig mit 100g Zucker anstat mit 50g süßen - da er fast keine süße hatte, obwohl ich nicht ganz auf gezuckertes zeug stehe. Und damit die Füllung etwas cremiger wird, würde ich noch etwas zerlassene Butter dazugeben. Die Backzeit würde ich auch nicht erhöhen, da mit der Kranz etwas trocken vorkam. Ansosten fand ich die Füllung echt lecker und der Teig ansich war sehr fluffig.
Gutes geligen wünscht euch,
eure Pia
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Sonntag, 22. März 2015
Montag, 24. Februar 2014
Apfelkuchen mit Honigguss
Hallöchen,
ich habe ein Rezept aus dem Buch von Cynthia Barcomi "Let's Bake" ausprobiert. Es war der erste Versuch aus diesem Kochbuch was nachzubacken und es ist mir auf Anhieb gelungen. Ich war sehr stolz auf das Ergebnis.
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ZUTATEN:
für den Teig:
100 ml warmes Wasser
100 ml Milch
3 EL Olivenöl
1 EL Honig
Schale einer Zitrone oder Orange
275g Mehl
50g kernige Haferflocken
ein Päckchen Trockenhefe (7g)
1 Prise Salz
für den Guss:
50g Zucker
45ml Milch
90g Honig
40g fein gehackte Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse)
4 Äpfel
REZEPT:
Zuerst wird der Teig zubereitet in dem man die trockenen Zutaten mischt und sperat die feuchten Zutaten. Dann gießt man die flüssigen Zutaten nach und nach zu der Mehlmischung. Es entsteh ein recht klebriger Teig - der aber so bleiben muss! Der Teig wird mit der Küchenmaschine 3 Minuten und anschließend noch einmal mit den Händen gut durchgeknetet. Mit einem halben TL Olivenöl wird der Teigklumpen eingerieben bevor er eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen soll. In der Zwischenzeit wird der Guss zubereitet, und dafür werden alle Zutaten in einem kleinen Topf für 3 Minuten zum kochen gebracht - es entsteh einen herrlich duftende Honig-Nüss Glasur, welche anschließend etwas abkühlen sollte. Man kann die Äpfel ebenfalls schon feinblättrig aufschneiden - aber nicht zu früh sonst werden sie braun. Wenn der Teig eine Stunde geruht hat (der Ofen wird vorgeheizt auf 200°C), gibt man ihn in eine Tarteform ( ca. 29 cm Durchmesser) und drückt den Rand etwas hoch - das ist dafür dass der Guss später nicht rausfließen kann (bzw. kann man es eh nicht wirklich verhindern, was aber vollkommen in Ordnung ist). Die Äpfel werden nun hübsch auf den Teig ausgelegt und der Guss wird darübergegossen, aber man sollte bis 2 cm vor dem Rand nicht darüber hinaus gießen, weil die Masse im Ofen von alleine in alle Ritzen hineinfließt. Nun kommt der Kuchen für insgesamt 25 Minuten in den vorgeheizten Ofen - nach ca. 15 Minuten habe ich den Kuchen allerdings mit etwas Alufolie bedeckt, damit er nicht zu dunkel wird. Nun soll der Kuchen noch auskühlen, sodass der Guss etwas eindicken kann.
FAZIT:
Der Kuchen war sehr flaumig - ich würde das nächste mal ca. 1/3 weniger vom Teig zubereiten, da es mir persönlich zu viel war. Der Guss war herrlich süß und passte hervorragend zu den Äpfeln. Da ich zuerst etwas verwundert über das Olivenöl im Teig war, probierte ich es deenoch aus und kann nun feststellen, dass es gar nicht danach gemacht hatt - also könnt ihr es ebenfalls benützen ;)
Zum Kuchen kann ich nur geschlagene Sahne empfehlen - was sonst ;)
ich habe ein Rezept aus dem Buch von Cynthia Barcomi "Let's Bake" ausprobiert. Es war der erste Versuch aus diesem Kochbuch was nachzubacken und es ist mir auf Anhieb gelungen. Ich war sehr stolz auf das Ergebnis.
ZUTATEN:
für den Teig:
100 ml warmes Wasser
100 ml Milch
3 EL Olivenöl
1 EL Honig
Schale einer Zitrone oder Orange
275g Mehl
50g kernige Haferflocken
ein Päckchen Trockenhefe (7g)
1 Prise Salz
für den Guss:
50g Zucker
45ml Milch
90g Honig
40g fein gehackte Nüsse (Walnüsse, Haselnüsse)
4 Äpfel
REZEPT:
Zuerst wird der Teig zubereitet in dem man die trockenen Zutaten mischt und sperat die feuchten Zutaten. Dann gießt man die flüssigen Zutaten nach und nach zu der Mehlmischung. Es entsteh ein recht klebriger Teig - der aber so bleiben muss! Der Teig wird mit der Küchenmaschine 3 Minuten und anschließend noch einmal mit den Händen gut durchgeknetet. Mit einem halben TL Olivenöl wird der Teigklumpen eingerieben bevor er eine Stunde lang an einem warmen Ort gehen soll. In der Zwischenzeit wird der Guss zubereitet, und dafür werden alle Zutaten in einem kleinen Topf für 3 Minuten zum kochen gebracht - es entsteh einen herrlich duftende Honig-Nüss Glasur, welche anschließend etwas abkühlen sollte. Man kann die Äpfel ebenfalls schon feinblättrig aufschneiden - aber nicht zu früh sonst werden sie braun. Wenn der Teig eine Stunde geruht hat (der Ofen wird vorgeheizt auf 200°C), gibt man ihn in eine Tarteform ( ca. 29 cm Durchmesser) und drückt den Rand etwas hoch - das ist dafür dass der Guss später nicht rausfließen kann (bzw. kann man es eh nicht wirklich verhindern, was aber vollkommen in Ordnung ist). Die Äpfel werden nun hübsch auf den Teig ausgelegt und der Guss wird darübergegossen, aber man sollte bis 2 cm vor dem Rand nicht darüber hinaus gießen, weil die Masse im Ofen von alleine in alle Ritzen hineinfließt. Nun kommt der Kuchen für insgesamt 25 Minuten in den vorgeheizten Ofen - nach ca. 15 Minuten habe ich den Kuchen allerdings mit etwas Alufolie bedeckt, damit er nicht zu dunkel wird. Nun soll der Kuchen noch auskühlen, sodass der Guss etwas eindicken kann.
FAZIT:
Der Kuchen war sehr flaumig - ich würde das nächste mal ca. 1/3 weniger vom Teig zubereiten, da es mir persönlich zu viel war. Der Guss war herrlich süß und passte hervorragend zu den Äpfeln. Da ich zuerst etwas verwundert über das Olivenöl im Teig war, probierte ich es deenoch aus und kann nun feststellen, dass es gar nicht danach gemacht hatt - also könnt ihr es ebenfalls benützen ;)
Zum Kuchen kann ich nur geschlagene Sahne empfehlen - was sonst ;)
Donnerstag, 2. Januar 2014
Lebkuchenhaus - "Knusper Knusper Knäuschen"
Halllöchen,
ich habe im Rahmen der so oft erwähnten "Post aus meiner Küche" Aktion ein Lebkuchenhaus gebacken und gebastelt. Den Lebkuchen dafür habe ich natürlich selbst gebacken, mit Royal Icing verziehrt und zusammengebaut. Meine Tauschpartnerin Christiane hat sich sehr darüber gefreut, was mir wiederrum wieder Freude bereitet hatte.
ZUTATEN
für den Lebkuchen:
150g Zuckerrübensirup
100g brauner Zucker
150g Butter
500g Mehl
2 Eier
1/2 TL Natron
1/4 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Ingwerpulver
2 TL Zimt
1/4 TL Nelkenpulver
1/2 TL gemahlenen Pfeffer
für das Royal Icing:
ca. 250g Puderzucker (gesiebt)
1 Eiweiß
und einen Spritzer Zitronensaft
REZEPT:
Zuerst wird der Zuckerrübensirup gemeinsam mit dem braunen Zucker in einem Topf erwärmt, damit sich der braune Zucker etwas aufkösen kann. Passt auf, dass Euch der Zucker nicht verbrennt. Die Butter in eine Rührschüssel geben und die Zuckermischung einrühren sodass die Butter vollständig geschmolzen ist. Die restlichen Zutaten werden dazu gegeben und daraus wird ein glatter und glänzender Teig geknetet. Der Teig wird nun für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank gestellt. Den Teig nach dem Kühlen gut durchkneten und etwa 3 mm dick ausrollen. Entweder man verwendet man, wie ich, eine Form für die Lebkuchenhausteile oder man sucht sich Schablonen aus dem Internet nach denen man die Formen zurecht schneidet. Ich fand die erste Variante einfacher: Die Silikonbackform habe ich bevor ich den ausgerollten Teig in die Formen gedrückt habe, mit Butter bepinselt, damit auch ja nichts kleben bleibt und für etwa 10 Minuten bei 170 °C gebacken - wenn die Teile nach dem Auskühlen noch nicht fest genug sind, legt ihr sie einfach noch einmal in den Backofen - so habe ich es auch gemacht.
Wenn die Teile komplett ausgekühlt sind, kann man das Royal Icing vorbereiten: Alle Zutaten werden in einer Küchenmaschine für 10 Minuten aufgeschlagen sodass sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse schön glänzt und fest ist. In einer Tülle werden nach Belieben die Lebkuchenhausteile verziehrt und ebenfalls mit dem Royal Icing zusammengeklebt.
FAZIT:
Ich konnte nur ein paar Ränder vom Lebkuchen naschen weil das Gesamtwerkt ein Geschenk war. Ich fand den Lebkuchen sehr lecker, etwas wenig süß aber mit dem Royal Icing müsste es genau richtig süß sein. Ich hoffe meiner Tauschpartnerin hat es geschmeckt, so fern sie es auch angenabbert hat :)
Gutes Gelingen,
Eure Pia
ich habe im Rahmen der so oft erwähnten "Post aus meiner Küche" Aktion ein Lebkuchenhaus gebacken und gebastelt. Den Lebkuchen dafür habe ich natürlich selbst gebacken, mit Royal Icing verziehrt und zusammengebaut. Meine Tauschpartnerin Christiane hat sich sehr darüber gefreut, was mir wiederrum wieder Freude bereitet hatte.
ZUTATEN
für den Lebkuchen:
150g Zuckerrübensirup
100g brauner Zucker
150g Butter
500g Mehl
2 Eier
1/2 TL Natron
1/4 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 TL Ingwerpulver
2 TL Zimt
1/4 TL Nelkenpulver
1/2 TL gemahlenen Pfeffer
für das Royal Icing:
ca. 250g Puderzucker (gesiebt)
1 Eiweiß
und einen Spritzer Zitronensaft
REZEPT:
Zuerst wird der Zuckerrübensirup gemeinsam mit dem braunen Zucker in einem Topf erwärmt, damit sich der braune Zucker etwas aufkösen kann. Passt auf, dass Euch der Zucker nicht verbrennt. Die Butter in eine Rührschüssel geben und die Zuckermischung einrühren sodass die Butter vollständig geschmolzen ist. Die restlichen Zutaten werden dazu gegeben und daraus wird ein glatter und glänzender Teig geknetet. Der Teig wird nun für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank gestellt. Den Teig nach dem Kühlen gut durchkneten und etwa 3 mm dick ausrollen. Entweder man verwendet man, wie ich, eine Form für die Lebkuchenhausteile oder man sucht sich Schablonen aus dem Internet nach denen man die Formen zurecht schneidet. Ich fand die erste Variante einfacher: Die Silikonbackform habe ich bevor ich den ausgerollten Teig in die Formen gedrückt habe, mit Butter bepinselt, damit auch ja nichts kleben bleibt und für etwa 10 Minuten bei 170 °C gebacken - wenn die Teile nach dem Auskühlen noch nicht fest genug sind, legt ihr sie einfach noch einmal in den Backofen - so habe ich es auch gemacht.
Wenn die Teile komplett ausgekühlt sind, kann man das Royal Icing vorbereiten: Alle Zutaten werden in einer Küchenmaschine für 10 Minuten aufgeschlagen sodass sich der Zucker aufgelöst hat und die Masse schön glänzt und fest ist. In einer Tülle werden nach Belieben die Lebkuchenhausteile verziehrt und ebenfalls mit dem Royal Icing zusammengeklebt.
| Die Silikonbackformen |
FAZIT:
Ich konnte nur ein paar Ränder vom Lebkuchen naschen weil das Gesamtwerkt ein Geschenk war. Ich fand den Lebkuchen sehr lecker, etwas wenig süß aber mit dem Royal Icing müsste es genau richtig süß sein. Ich hoffe meiner Tauschpartnerin hat es geschmeckt, so fern sie es auch angenabbert hat :)
Gutes Gelingen,
Eure Pia
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Kürbis- Topfen- Kuchen
Hallöchen,
ich liebe Topfen und Kürbis! Deshalb habe ich, weil im Herbst immer Kürbiszeit ist, ein Kuchenrezept mit Kürbis herausgesucht und bin auf folgendes gestoßen. Für dieses Rezept braucht man Kürbispüree, welches bei uns nicht fertig zum kaufen gibt, aber ganz einfach herstellen kann. Ich würde Euch raten, die Zutaten der Gewürzmischung "Pumpkin Spice" schon bereit zu stellen oder eventuell noch zu besorgen. Klickt einfach für die Zusammenstellung der Mischung auf den Link.
ZUTATEN für einen Springform
Für den Boden:
150g zerstoßene Spekulatius Kekse
30g geschmolzene Butter
20g Zucker
Für die Füllung:
300g Magertopfen
250- 300g Kürbispüree
40g weißer Zucker
50g brauner Zucker
1 Ei
80ml Sahne
1 TL Maisstärke
2 TL "Pumpkin Spice"
Für das Topping:
250g Sauerrahm
35g Zucker
REZEPT:
Angefangen wird mit der Herstellung des Kürbispürees: In einem Topf habe ich mit etwas Wasser und einem Dampfgar- Einsatz den grob geschnittenen und entkernten Kürbis ca. 15 Minuten weichgegart. Den weichen Kürbis habe ich dann mit einem Pürierstab fein püriert und auskühlen lassen.
Der Backofen wird auf 180°C Ober- Unterhitze vorgeheizt.
Die Spekulatius Kekse habe ich in einen stabilen Plastikbeutel gegeben und mit einem Nudelholz fein zerstoßen. Ein paar große Krümel sind weiters nicht schlimm. Anschließend habe ich die geschmolzene Butter und den Zucker mit den zerstoßenen Keksen vermengt und in die befettete Springform gegeben und mit einem Stößel (kann natürlich auch was anderes sein) fest an den Boden gedrückt damit alles etwas kompakter wird, denn das wird sozusagen der Tortenboden. Das ganze habe ich für 8 Minuten in den vorgeheizten Backofen geschoben. Währenddessen vermengt man alle Zutaten für die Füllung mit einem Mixer oder einer elektrischen Rührmaschine. Das gibt man auf den kurz vorgebackenen Tortenboden, streicht das ganze glatt und schiebt es bei gleicher Hitze (180°C) für 40- 45 Minuten in den Ofen. Wenn diese Zeit verstrichen ist, kann man für das Topping den Sauerrrahm und den Zucker vermengen, gibt es auf den gebackenen Kuchen und lässt ihn für weitere 5 Minuten im Ofen, damit das Topping fester wird.
Der Kuchen sollte nun mindestens 2 Stunden auskühlen, damit er nicht zerfließt.
FAZIT:
Der Kuchen hat durch den Topfen eine herrlich cremige und kompakte Textur, schmeckt vom Kürbis leicht nussig und ist durch die vielen Gewürze sehr aromatisch. Er passt eben perfekt in die Herbstzeit.
Ich lasse immer den Springformboden am Kuchen unten dran, sonst würde der Boden in tausend Stückchen zerbröseln wenn man ihn vom Springformboden lößt.
Gutes Gelingen,
Eure Pia
Sonntag, 6. Oktober 2013
Original schwedische Zimtschnecken
Hallöchen,
ich hatte mal einen Freund dessen Mutter Schwedin ist und sie backte zur Weihnachtszeit herrliche Zimtschnecken nach einem schwedischen Rezept. Das hatte ich mir natürlich damals von ihr stibizt und wollte es mit euch teilen, weil ihr davon nur profitieren könnt :)
Um diese leckeren Schnecken herzustellen muss man schon etwas Zeit aufwenden, aber wenn man den guten Hefeduft und den leckeren Zimt-Zucker in die Nase bekommt, weiß man dass es sich gelohnt hat. Ich kann mich nie zurückhalten, wenn die Schneckchen fertig und noch warm aus dem Ofen kommen...
In diesem Blogpost habe ich wieder einmal mehr Fotos gemacht als sonst, weil sich die Schnecken als Models so gut verwenden lassen ;)
ZUTATEN für ca. 25 kleine Schneckchen:
450g Mehl
70g Zucker + Zucker zum Bestreuen
1 Packung Trockenhefe
125ml Milch
insg. 100g Butter
1 Ei
Zimt
Hagelzucker
REZEPT:
Das Mehl mit dem Zucker und der Trockenhefe vermengen. In einem Topf die Milch und 50g Butter auf kleiner Flamme erhitzen lassen. Es darf auf keinen Fall zu heiß werden, ansonsten zerstört man die Hefe, deshalb sollte die Milch- Butter- Mischung nur handwarm sein, wenn man sie zur Mehlmischung gibt! Das wird nun zu einem glatten weichen Teig geknetet, den man anschließend 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lässt. In der Zwischenzeit kann man die restliche Butter (ca. 50g) schmelzen,den Zucker und den Zimt bereitstellen.
Stück für Stück (ich habe den Teig gedrittelt) wird der Teig mit einem Nudelholz dünn ausgerollt. Zuerst bepinselt man das rechteckige Stück Teig mit Butter, streut ca. 1 EL Zucker darüber. Anschließend streut man eine Schicht Zimt und zum Schluss nocheinmal 1 EL Zucker darüber.
Der bestreute Teig wird nun von unten nach oben (also die längere Seite wird) aufgerollt. Man erhält sozusagen eine längliche Wurst, die man in 2-3 cm große Stückchen schneidet. Die entstandenen Schnekchen werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aufgelegt, mit einem Stofftuch abgedeckt, und siese lässt man wieder 30 Minuten ziehen. Da ich den Teig ja gedrittelt habe, wiederhole ich den Vorgang drei Mal, sodass kein Teig mehr übrig ist.
Der Backofen wird auf 180°C Oben- Unterhitze vorgeheizt. Wenn die Ziehzeit überbrückt ist, schlägt man das Ei in eine Schüssel, verquirlt es und pinselt damit die Zimtschnecken ein, bestreut sie noch mit Hagelzucker und schiebt sie für. ca. 14 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die Schnecken werden nicht richtig braun, deshalb sollten sie nach dieser Zeit herausgenommen werden, sonst werden sie trocken und hart. Das möchte man ja nicht ;)
FAZIT:
Das Rezept habe ich schon zig- Male gemacht und bin nach wie vor von dem Ergebnis begeistert. Zimtschnecken passen so hervorragend in die Herbst- und Winterzeit, besonders zu Kaffee und Tee - oder auch einfach mal für zwischendurch :)
Die Schnecken lassen sich übrigens wunderbar in der Mikrowelle wieder warm machen.
Gutes Gelingen,
Eure Pia
ich hatte mal einen Freund dessen Mutter Schwedin ist und sie backte zur Weihnachtszeit herrliche Zimtschnecken nach einem schwedischen Rezept. Das hatte ich mir natürlich damals von ihr stibizt und wollte es mit euch teilen, weil ihr davon nur profitieren könnt :)
Um diese leckeren Schnecken herzustellen muss man schon etwas Zeit aufwenden, aber wenn man den guten Hefeduft und den leckeren Zimt-Zucker in die Nase bekommt, weiß man dass es sich gelohnt hat. Ich kann mich nie zurückhalten, wenn die Schneckchen fertig und noch warm aus dem Ofen kommen...
In diesem Blogpost habe ich wieder einmal mehr Fotos gemacht als sonst, weil sich die Schnecken als Models so gut verwenden lassen ;)
ZUTATEN für ca. 25 kleine Schneckchen:
450g Mehl
70g Zucker + Zucker zum Bestreuen
1 Packung Trockenhefe
125ml Milch
insg. 100g Butter
1 Ei
Zimt
Hagelzucker
REZEPT:
Das Mehl mit dem Zucker und der Trockenhefe vermengen. In einem Topf die Milch und 50g Butter auf kleiner Flamme erhitzen lassen. Es darf auf keinen Fall zu heiß werden, ansonsten zerstört man die Hefe, deshalb sollte die Milch- Butter- Mischung nur handwarm sein, wenn man sie zur Mehlmischung gibt! Das wird nun zu einem glatten weichen Teig geknetet, den man anschließend 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lässt. In der Zwischenzeit kann man die restliche Butter (ca. 50g) schmelzen,den Zucker und den Zimt bereitstellen.
Stück für Stück (ich habe den Teig gedrittelt) wird der Teig mit einem Nudelholz dünn ausgerollt. Zuerst bepinselt man das rechteckige Stück Teig mit Butter, streut ca. 1 EL Zucker darüber. Anschließend streut man eine Schicht Zimt und zum Schluss nocheinmal 1 EL Zucker darüber.
Der bestreute Teig wird nun von unten nach oben (also die längere Seite wird) aufgerollt. Man erhält sozusagen eine längliche Wurst, die man in 2-3 cm große Stückchen schneidet. Die entstandenen Schnekchen werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aufgelegt, mit einem Stofftuch abgedeckt, und siese lässt man wieder 30 Minuten ziehen. Da ich den Teig ja gedrittelt habe, wiederhole ich den Vorgang drei Mal, sodass kein Teig mehr übrig ist.
Der Backofen wird auf 180°C Oben- Unterhitze vorgeheizt. Wenn die Ziehzeit überbrückt ist, schlägt man das Ei in eine Schüssel, verquirlt es und pinselt damit die Zimtschnecken ein, bestreut sie noch mit Hagelzucker und schiebt sie für. ca. 14 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die Schnecken werden nicht richtig braun, deshalb sollten sie nach dieser Zeit herausgenommen werden, sonst werden sie trocken und hart. Das möchte man ja nicht ;)
FAZIT:
Das Rezept habe ich schon zig- Male gemacht und bin nach wie vor von dem Ergebnis begeistert. Zimtschnecken passen so hervorragend in die Herbst- und Winterzeit, besonders zu Kaffee und Tee - oder auch einfach mal für zwischendurch :)
Die Schnecken lassen sich übrigens wunderbar in der Mikrowelle wieder warm machen.
Eure Pia
Mittwoch, 11. September 2013
Karottenkuchen - ohne Mehl und Butter
Hallöchen,
ich weiß mein letzter Blog- Eintrag ist schon ewig her, aber jetzt kommt endlich wieder einer :)
Heute stelle ich Euch das Rezept für einen Karottenkuchen vor. Das Rezept habe ich von meiner Mutter, die diesen Kuchen immer zu meinem Geburtstag gemacht hate, als ich noch ein Kind war. Ich bekam ihn damals in einer großen Katzenform und mit Gummibärchen verziert auf den Geburtstagstisch.
Zudem persönlichen Wert dieses Rezepts kommt noch dazu, dass er ohne Mehl und Butter (wenn man den Schokoguss weglässt) gebacken wird, aber trotzdem total saftig schmeckt.
ZUTATEN:
360g junge Karotten
6 Eidotter
6 Eiweiß
3 EL heißes Wasser
240g Zucker
300g Haselnüsse
90g Semmelbrösel
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
1/2 TL Backpulver
Vanillezucker
wer mag: Kuvertüre für den Schokoguss
REZEPT:
Der Backofen wird auf 160°C vorgeheizt und eine Tortenform mit Butter und Mehl bearbeitet, sodass nichts kleben bleibt.
Die Karotten werden gewaschen und bei Bedarf geschält. Diese werden fein geraspelt und fest ausgedrückt. Den gewonnen Karottensaft kann man trinken, denn man braucht ihn für das Rezept nicht mehr. Die Eidotter werden mit dem Wasser und 160g Zucker schaumig geschlagen. Zimt und Vanillezucker werden zugegeben. Das Eiweiß wird mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee geschlagen, während man den restlichen Zucker einrieseln lässt. Die Karotten werden unter die Dottermasse gerührt. Die Brösel, Haselnüsse und das Backpulver werden in einer weiteren Schüssel vermengt und werden abwechselnd mit dem Eischnee unter die Masse gehoben. In die ausgebutterte Tortenform wird die Masse hiineingefüllt und wird bei 160°C etwa 50- 60 Minuten gebacken. Falls der Kuchen etwas dunkler wird, deckt ihn einfach mit einem Stück Alufolie ab. Macht am besten eine Stäbchenprobe bevor ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmt!
Wer mag kann, nachdem der Kuchen abgehühlt ist, mit gescholzene Kuvertüre den Kuchen überziehen und mit gemahlenen Nüssen bestreuen.
FAZIT:
Der Kuchen schmeckt mit einem Kleks geschlagener Sahne einfach wunderbar :) Er ist locker und saftig und wie ich finde, einfach zu machen und kommt bei vielen Leuten gut an.
Ich wünsche Euch ein Gutes Gelingen,
Eure Pia
ich weiß mein letzter Blog- Eintrag ist schon ewig her, aber jetzt kommt endlich wieder einer :)
Heute stelle ich Euch das Rezept für einen Karottenkuchen vor. Das Rezept habe ich von meiner Mutter, die diesen Kuchen immer zu meinem Geburtstag gemacht hate, als ich noch ein Kind war. Ich bekam ihn damals in einer großen Katzenform und mit Gummibärchen verziert auf den Geburtstagstisch.
Zudem persönlichen Wert dieses Rezepts kommt noch dazu, dass er ohne Mehl und Butter (wenn man den Schokoguss weglässt) gebacken wird, aber trotzdem total saftig schmeckt.
ZUTATEN:
360g junge Karotten
6 Eidotter
6 Eiweiß
3 EL heißes Wasser
240g Zucker
300g Haselnüsse
90g Semmelbrösel
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
1/2 TL Backpulver
Vanillezucker
wer mag: Kuvertüre für den Schokoguss
REZEPT:
Der Backofen wird auf 160°C vorgeheizt und eine Tortenform mit Butter und Mehl bearbeitet, sodass nichts kleben bleibt.
Die Karotten werden gewaschen und bei Bedarf geschält. Diese werden fein geraspelt und fest ausgedrückt. Den gewonnen Karottensaft kann man trinken, denn man braucht ihn für das Rezept nicht mehr. Die Eidotter werden mit dem Wasser und 160g Zucker schaumig geschlagen. Zimt und Vanillezucker werden zugegeben. Das Eiweiß wird mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee geschlagen, während man den restlichen Zucker einrieseln lässt. Die Karotten werden unter die Dottermasse gerührt. Die Brösel, Haselnüsse und das Backpulver werden in einer weiteren Schüssel vermengt und werden abwechselnd mit dem Eischnee unter die Masse gehoben. In die ausgebutterte Tortenform wird die Masse hiineingefüllt und wird bei 160°C etwa 50- 60 Minuten gebacken. Falls der Kuchen etwas dunkler wird, deckt ihn einfach mit einem Stück Alufolie ab. Macht am besten eine Stäbchenprobe bevor ihr den Kuchen aus dem Ofen nehmt!
Wer mag kann, nachdem der Kuchen abgehühlt ist, mit gescholzene Kuvertüre den Kuchen überziehen und mit gemahlenen Nüssen bestreuen.
FAZIT:
Der Kuchen schmeckt mit einem Kleks geschlagener Sahne einfach wunderbar :) Er ist locker und saftig und wie ich finde, einfach zu machen und kommt bei vielen Leuten gut an.
Ich wünsche Euch ein Gutes Gelingen,
Eure Pia
Freitag, 5. Juli 2013
Kurumba- Passionsfrucht Baisertörchen
Hallöchen,
ich habe von dem Gewinnspiel von "Zucker, Zimt & Liebe" erfahren und dachte ich probier mein Glück und außerdem bin auch gespannt was sonst noch alles für Rezepte für das Gewinnspiel kreiert werden - ich bin mir sicher da sind ganz tolle Sachen dabei! Außerdem suchte ich etwas um mich von dem Stress den ich gerade beim Schreiben meiner Bachelorarbeit habe, abzulenken und vielleicht kann ich mich ja schon bald auf den Malediven mit meinem Freund nach dem ganzen Unistress entspannen :)
Für das Gewinnspiel sollte man was mit Kokosnuss machen - ich liebe Nüsse jeglicher Art (auch wenn die Kokosnuss zu den Steinfrüchten gehört), aber ich war erschüttert dass ich noch kein einziges Rezept mit Kokosnuss auf meinem Blog raufgestellt habe - das liegt auch daran dass mein Blog noch nicht mal ein Jahr alt ist und noch viel gefüttert werden muss ;)
Ich habe mich bei folgendem Dessertrezept von Jamie Oliver inspirieren lassen und hab ein Kokosnussbaiser hergestellt, welchen ich mit Sahne und Bananen und Maracuja trappiert habe. Wenn man gerade keine Passionsfrüchte erwerben kann, eignen sich auch sehr gut geschälte Nektarinen, oder die Kerne der Passionsfrucht geben dem ganzen noch eine knackige und saurer Note - die wunderbar mit dem außen knusprigen und innen noch etwas cremigen Baiser, den weichen Bananen und der nussigen Kokosnuss harmonieren. Ich finde das ist ein sehr schönes, relativ einfaches Rezept, das schön in den Sommer auf einen Gartentisch für einen ruhigen Nachmittag mit Freunden passt. Also überzeugt Euch selbst!
ZUTATEN um 5-6 Mäulchen zu stopfen
Für das Baiser:
3 Eiweiß
150g Feinkristallzucker (den ich mit ausgekratzten Vanilleschoten lagere)
20g feine Kokosraspel
1 Prise Salz
Für die Füllung bzw. das Topping:
150g Sahne
1-2 Bananen
1-2 Passionsfrüchte
1 Kokosnuss
REZEPT:
Das Backrohr wird auf 150°C vorgeheizt und nun wird als erstes das Baiser hergestellt. Man sollte darauf achten dass alle Kochutensilien, die mit dem Eischnee bzw. dem Baiser in Berührung kommen, fettfrei und trocken sind sonst wird die Baiserherstellung leider nicht gelingen.
Die Eiweiß habe ich mit der elektrischen Küchenmaschine 3 Minuten steifgeschlagen, anschließend habe ich Löffel für Löffel den Zucker den ich mit der Prise Salz vermischt habe während die Maschine weitergerührt hat, dazugegeben. Als alles untergemischt war, ließ ich meine fleißige Rührmaschine noch 5 Minuten auf höchster Stufe weiterrühren. Ich hab die Probe gemacht in dem man den einen Klecks von dem Baiser zwischen zwei Fingern reibt um festzustellen ob noch unaufgelöster Zucker drinnen ist. Sollte das der Fall sein, lasst die Maschine einfach weiterschlagen bis die Masse schön cremig (und ohne Bröselchen) ist. Mit einem Spaten habe ich die Kokosraspel vorsichtig untergehoben. Auf einem Blech das mit Backpapier ausgelegt wurde, wird das Baiser mit dem Spaten in kleine oder einem großen Kreis (wie man das Dessert eben servieren möchte) ausgebreitet und das kommt in den vorgeheizten Ofen für 45 Minuten (bei den kleinen 5 Minuten kürzer) bis es eine ganz leichte Bräunung abbekommt. Wenn man diese Zeit einhält, bleibt das Baiser innen noch schön cremig - ein Traum!
In der Zwischenzeit kann man die Kokosnuss spalten, wie ich es mit Hammer und Schraubenzieher gemacht habe :) Und mit einem Messer bin ich zwischen das Fruchtfleisch und die Schale und hab es mit Druck herausgelöst. Mit einem Sparschäler hab ich nun die Kokosstücke abgeschält, die ich später zum Anrichten darüber gestreut habe.
Wenn das Baiser fertiggebacken und ausgekühlt ist, oder noch ein bisschen warm (nach 5 Minuten) ist, ist das Dessert bereit zum Füllen bzw. eine Haube aus Sahne und den Früchten zu zaubern.
Ich habe meinen Baiserboden auf ein Tellerchen gegeben, die aufgeschnittenen Bananen darauf verteilt, ein guter Klecks steifgeschlagene Sahne wird darüber gestrichen und mit dem Fruchtfleisch der Passionsfrucht und der gehobelten Kokosnuss wird es angerichtet und sofort serviert.
FAZIT:
Wie schon oben beschrieben finde ich die Kombination aus süß, sauer, nussig und cremig, knusprig, knackig herrlich. Dieses Dessert ist luftig leicht, dennoch ist es so vielfältig im Geschmack! Auch wenn ich nicht gewinne, kann ich Euch das Rezept nur ans Herz legen :)
Ich habe festgestellt, dass ich noch nie so viele Fotos gemacht, weil ich schon die einzelnen recht exotischen Zutaten so schön in ihrer Farbe und Beschaffenheit fand und nicht wiederstehen konnte sie abzulichten.

Gutes Gelingen,
Eure Pia
ich habe von dem Gewinnspiel von "Zucker, Zimt & Liebe" erfahren und dachte ich probier mein Glück und außerdem bin auch gespannt was sonst noch alles für Rezepte für das Gewinnspiel kreiert werden - ich bin mir sicher da sind ganz tolle Sachen dabei! Außerdem suchte ich etwas um mich von dem Stress den ich gerade beim Schreiben meiner Bachelorarbeit habe, abzulenken und vielleicht kann ich mich ja schon bald auf den Malediven mit meinem Freund nach dem ganzen Unistress entspannen :)
Für das Gewinnspiel sollte man was mit Kokosnuss machen - ich liebe Nüsse jeglicher Art (auch wenn die Kokosnuss zu den Steinfrüchten gehört), aber ich war erschüttert dass ich noch kein einziges Rezept mit Kokosnuss auf meinem Blog raufgestellt habe - das liegt auch daran dass mein Blog noch nicht mal ein Jahr alt ist und noch viel gefüttert werden muss ;)
Ich habe mich bei folgendem Dessertrezept von Jamie Oliver inspirieren lassen und hab ein Kokosnussbaiser hergestellt, welchen ich mit Sahne und Bananen und Maracuja trappiert habe. Wenn man gerade keine Passionsfrüchte erwerben kann, eignen sich auch sehr gut geschälte Nektarinen, oder die Kerne der Passionsfrucht geben dem ganzen noch eine knackige und saurer Note - die wunderbar mit dem außen knusprigen und innen noch etwas cremigen Baiser, den weichen Bananen und der nussigen Kokosnuss harmonieren. Ich finde das ist ein sehr schönes, relativ einfaches Rezept, das schön in den Sommer auf einen Gartentisch für einen ruhigen Nachmittag mit Freunden passt. Also überzeugt Euch selbst!
ZUTATEN um 5-6 Mäulchen zu stopfen
Für das Baiser:
3 Eiweiß
150g Feinkristallzucker (den ich mit ausgekratzten Vanilleschoten lagere)
20g feine Kokosraspel
1 Prise Salz
Für die Füllung bzw. das Topping:
150g Sahne
1-2 Bananen
1-2 Passionsfrüchte
1 Kokosnuss
REZEPT:
Das Backrohr wird auf 150°C vorgeheizt und nun wird als erstes das Baiser hergestellt. Man sollte darauf achten dass alle Kochutensilien, die mit dem Eischnee bzw. dem Baiser in Berührung kommen, fettfrei und trocken sind sonst wird die Baiserherstellung leider nicht gelingen.
Die Eiweiß habe ich mit der elektrischen Küchenmaschine 3 Minuten steifgeschlagen, anschließend habe ich Löffel für Löffel den Zucker den ich mit der Prise Salz vermischt habe während die Maschine weitergerührt hat, dazugegeben. Als alles untergemischt war, ließ ich meine fleißige Rührmaschine noch 5 Minuten auf höchster Stufe weiterrühren. Ich hab die Probe gemacht in dem man den einen Klecks von dem Baiser zwischen zwei Fingern reibt um festzustellen ob noch unaufgelöster Zucker drinnen ist. Sollte das der Fall sein, lasst die Maschine einfach weiterschlagen bis die Masse schön cremig (und ohne Bröselchen) ist. Mit einem Spaten habe ich die Kokosraspel vorsichtig untergehoben. Auf einem Blech das mit Backpapier ausgelegt wurde, wird das Baiser mit dem Spaten in kleine oder einem großen Kreis (wie man das Dessert eben servieren möchte) ausgebreitet und das kommt in den vorgeheizten Ofen für 45 Minuten (bei den kleinen 5 Minuten kürzer) bis es eine ganz leichte Bräunung abbekommt. Wenn man diese Zeit einhält, bleibt das Baiser innen noch schön cremig - ein Traum!
In der Zwischenzeit kann man die Kokosnuss spalten, wie ich es mit Hammer und Schraubenzieher gemacht habe :) Und mit einem Messer bin ich zwischen das Fruchtfleisch und die Schale und hab es mit Druck herausgelöst. Mit einem Sparschäler hab ich nun die Kokosstücke abgeschält, die ich später zum Anrichten darüber gestreut habe.
Wenn das Baiser fertiggebacken und ausgekühlt ist, oder noch ein bisschen warm (nach 5 Minuten) ist, ist das Dessert bereit zum Füllen bzw. eine Haube aus Sahne und den Früchten zu zaubern.
Ich habe meinen Baiserboden auf ein Tellerchen gegeben, die aufgeschnittenen Bananen darauf verteilt, ein guter Klecks steifgeschlagene Sahne wird darüber gestrichen und mit dem Fruchtfleisch der Passionsfrucht und der gehobelten Kokosnuss wird es angerichtet und sofort serviert.
Wie schon oben beschrieben finde ich die Kombination aus süß, sauer, nussig und cremig, knusprig, knackig herrlich. Dieses Dessert ist luftig leicht, dennoch ist es so vielfältig im Geschmack! Auch wenn ich nicht gewinne, kann ich Euch das Rezept nur ans Herz legen :)
Ich habe festgestellt, dass ich noch nie so viele Fotos gemacht, weil ich schon die einzelnen recht exotischen Zutaten so schön in ihrer Farbe und Beschaffenheit fand und nicht wiederstehen konnte sie abzulichten.
Gutes Gelingen,
Eure Pia
Sonntag, 30. Juni 2013
Französicher Kirschkuchen - Clafoutis
Hallöchen,
Ich habe ein
neues Kuchenrezept mit Kokosmehl ausprobiert. Das Kokosmehl habe ich aus
dem Reformhaus vor langer Zeit mal gekauft, und wusste nie so recht für
was ich es verwenden kann/soll - aber nun hab ich ein total leckeres
Rezept gefunden - was mich vom Hocker gehauen hat. Also schafft euch
Kokosmehl an oder wenn ihr es schon habt, verwertet es für diesen
Kuchen.
Ich hatte noch ein paar Kirschen vom letzten Jahr tiefgefrohren und hab mir gedacht ich muss sie jetzt endlich mal verwenden. Da es aber etwas zu wenige war, hab ich einfach noch ein paar Erdbeeren dazugemischt, was gemschmacklich sehr gut geschmeckt hat! Ich kann mir auch Himbeeren, Marillen oder Pfirsiche in dem Kuchen vorstellen - werde ich bestimmt noch ausprobieren.
Also, überzeugt Euch selbst ;)
Ich hatte noch ein paar Kirschen vom letzten Jahr tiefgefrohren und hab mir gedacht ich muss sie jetzt endlich mal verwenden. Da es aber etwas zu wenige war, hab ich einfach noch ein paar Erdbeeren dazugemischt, was gemschmacklich sehr gut geschmeckt hat! Ich kann mir auch Himbeeren, Marillen oder Pfirsiche in dem Kuchen vorstellen - werde ich bestimmt noch ausprobieren.
Also, überzeugt Euch selbst ;)
300g Kirschen
45g Kokosmehl (Achtung: ich meine nicht Kokosraspel!)
3 Eier
2 TL glattes Mehl
2 + 3 EL Staubzucker
Vanilleschote
100ml Milch
Prise Salz
Für die Backform:
Butter zum Ausfetten
ca. 3 EL brauner Zucker
REZEPT:
Das Backrohr wird auf 190°C Ober- Unterhitze vorgeheizt.
Die Kirschen sollten gewaschen und entkernt werden. Die kleine Pfanne oder Springform hab ich mit Butter ausgefettet und mit dem braunen Zucker ausgekleidet. Dadurch bekommt der Kuchen einen herrlich karamellisierten Rand und Boden!
Für den Teig werden die Eier, eine Prise Salz, die ausgekratzte Vanilleschote und die 3 EL Staubzucker verquirlt. Anschließend kommt das Kokosmehl hinzu. Nicht erschrecken - das "saugt" ziemlich viel Flüssigkeit auf, dann kommen noch das "normale" Mehl und die Milch dazu.
In die vorbereitete Kuchenform bzw. Pfanne wird die Hälfte vom recht dickflüssigen Teig gegeben, dann kommen die Kirschen darauf und zum Schluss gießt man den restlichen Teig oben drauf. Das ganze kommt für 35 Minuten bei 190°C in den Ofen.
Nachdem der Kuchen goldbraun gebacken ist, legt man einen Teller auf die Pfanne, dreht das ganz um sodass der Kuchen "kopfüber" am Teller liegt. Da der Kuchen aber von oben besser aussieht, macht man das gleiche nochmal, auf der gewünschten Anrichteplatte bzw. -teller.
Mit frisch geschlagener Sahne schmeckt der Kuchen einfach göttlich!
FAZIT:
Der Kuchen scheint recht langweilig auf den ersten Blick auf die Zutatenliste. Aber ich fand ihn so lecker - vielleicht lag es auch daran dass ich so lange keine Kirschen mehr gegessen hab.
Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass dieses Rezept mit diesen bereits entsteinten Schattenmorellen funktioniert (ich persönlich finde ja, das klingt wie eine Fischart xD ) - nur sollte man sie etwas abtropfen lassen.
Mein Freund und ich haben den ganzen Kuchen zu zweit als Dessert ratzeputz aufgegessen ;)
Mein Freund und ich haben den ganzen Kuchen zu zweit als Dessert ratzeputz aufgegessen ;)
Montag, 27. Mai 2013
Saftiger Topfenkuchen
Hallöchen,
ich liebe ja Topfen bzw. Quark und vorallem mag ich Kuchen und Torten wo ich diese Zutat darin verarbeite, denn Topfen macht alles schön saftig :)
Das folgende Kuchenrezept hab ich von der Taufpatin meines Freundes und der Feinschliff stammt von seiner kochbegabten Schwester. Sie hat mir empfohlen statt einer dritten Packung Topfen ein griechisches 10% fettanteiliges Joghurt zu nehmen, was die Masse noch etwas saftiger macht.

ZUTATEN für eine 25 cm Durchmesser Springform:
Für den Mürbteig:
250g Dinkelmehl
125g kalte Butter
2- 3 EL kaltes Wasser
Für die Füllung:
2 Packungen Magertopfen (á 250g)
ein griechisches Joghurt (200g)
3 Eier
50g geschmolzene Butter
180g statt 200g Zucker
125ml Milch
etwas abgeriebene Orangen- oder Zitronenschale
halbe ausgekratzte Vanilleschote
Prise Salz
REZEPT:
Für den Mürbteig hab ich die Butter und das Mehl mit den 2-3 EL Wasser zu einem relativ brüchtigen Teig verarbeitet, doch durch das ganze Kneten hält der Teig immer mehr zusammen. Ich hab eine Springform (25 cm Durchmesser) aufgefettet, mit Mehl bestäubt und den ausgerollten Teig darin ausgelegt. Die Ränger hab ich ungefähr 5 cm hoh gemacht. Das ganze hab ich im Kühlschrank 30 Minuten kaltgestellt und währenddessen das Backrohr auf 180°C Ober- Unterhitze vorgeheizt. Die Topfenfülle wird folgendermaßen zubereitet: die 3 Eigelb hab ich mit dem Zucker und die Butter schaumig geschlagen. Die ausgekratzte Vanilleschote und die abgeriebene Orangenschale habe ich dazugegben. Den Topfen, das Joghurt und die Milch kann man unter einmal dazugeben und das ganze wird mit dem Mixer zu einer homogenen Masse verrührt. Die 3 Eiweiß werden mit der prise Salz seperat zu einem Schnee geschlagen und wird zum Schluss unter die Topfenmasse untergehoben. Die Füllung wird in den Mürbteig gefüllt und anschließend bei 180°C Ober- Unterhitze für 50- 60 Minuten gebacken. Falls der Kuchen zu braun wird, kann man ihn mit Alufolie abdecken und fertig backen lassen. Wenn der Kuchen bäckt, geht er etwas auf fällt aber dann wieder zusammen.
FAZIT:
Ich würde euch raten etwa 20g weniger Zucker zu nehmen (also 180g!), weil ich den Kuchen einen Ticken zu süß fand. Dass im Mürbteig kein Zucker war, hat mich anfangs gewundert, aber daran würde ich keinen Fall was ändern. Der Kuchen ist mir beim Backen etwas dunkel geworden, hab ihn aber noch mit etwas Aluminiumfolie vor zu dunklen Stellen schützen können.
Ansonsten ist der Kuchen schnell gemacht, muss allerdings etwas auskühlen bevor man ihn anschneiden und essen darf. Für mich ist das Warten immer eine Qual :P
Gutes gelingen,
eure Pia
ich liebe ja Topfen bzw. Quark und vorallem mag ich Kuchen und Torten wo ich diese Zutat darin verarbeite, denn Topfen macht alles schön saftig :)
Das folgende Kuchenrezept hab ich von der Taufpatin meines Freundes und der Feinschliff stammt von seiner kochbegabten Schwester. Sie hat mir empfohlen statt einer dritten Packung Topfen ein griechisches 10% fettanteiliges Joghurt zu nehmen, was die Masse noch etwas saftiger macht.
ZUTATEN für eine 25 cm Durchmesser Springform:
Für den Mürbteig:
250g Dinkelmehl
125g kalte Butter
2- 3 EL kaltes Wasser
Für die Füllung:
2 Packungen Magertopfen (á 250g)
ein griechisches Joghurt (200g)
3 Eier
50g geschmolzene Butter
180g statt 200g Zucker
125ml Milch
etwas abgeriebene Orangen- oder Zitronenschale
halbe ausgekratzte Vanilleschote
Prise Salz
REZEPT:
Für den Mürbteig hab ich die Butter und das Mehl mit den 2-3 EL Wasser zu einem relativ brüchtigen Teig verarbeitet, doch durch das ganze Kneten hält der Teig immer mehr zusammen. Ich hab eine Springform (25 cm Durchmesser) aufgefettet, mit Mehl bestäubt und den ausgerollten Teig darin ausgelegt. Die Ränger hab ich ungefähr 5 cm hoh gemacht. Das ganze hab ich im Kühlschrank 30 Minuten kaltgestellt und währenddessen das Backrohr auf 180°C Ober- Unterhitze vorgeheizt. Die Topfenfülle wird folgendermaßen zubereitet: die 3 Eigelb hab ich mit dem Zucker und die Butter schaumig geschlagen. Die ausgekratzte Vanilleschote und die abgeriebene Orangenschale habe ich dazugegben. Den Topfen, das Joghurt und die Milch kann man unter einmal dazugeben und das ganze wird mit dem Mixer zu einer homogenen Masse verrührt. Die 3 Eiweiß werden mit der prise Salz seperat zu einem Schnee geschlagen und wird zum Schluss unter die Topfenmasse untergehoben. Die Füllung wird in den Mürbteig gefüllt und anschließend bei 180°C Ober- Unterhitze für 50- 60 Minuten gebacken. Falls der Kuchen zu braun wird, kann man ihn mit Alufolie abdecken und fertig backen lassen. Wenn der Kuchen bäckt, geht er etwas auf fällt aber dann wieder zusammen.
FAZIT:
Ich würde euch raten etwa 20g weniger Zucker zu nehmen (also 180g!), weil ich den Kuchen einen Ticken zu süß fand. Dass im Mürbteig kein Zucker war, hat mich anfangs gewundert, aber daran würde ich keinen Fall was ändern. Der Kuchen ist mir beim Backen etwas dunkel geworden, hab ihn aber noch mit etwas Aluminiumfolie vor zu dunklen Stellen schützen können.
Ansonsten ist der Kuchen schnell gemacht, muss allerdings etwas auskühlen bevor man ihn anschneiden und essen darf. Für mich ist das Warten immer eine Qual :P
Gutes gelingen,
eure Pia
Donnerstag, 16. Mai 2013
Vanillecreme- Schokoküchlein
Hallöchen,
das folgende Rezept hab ich bei Julias Backblog (Julia Bakes) gefunden, hab es etwas abgewandelt und was neues geschaffen. Ich hab mit einem "Mürbteig" angefangen, das ganze mit einer selbstgemachten Vanillecreme befüllt und mit einer Schicht Küvertüre abgeschlossen. Ich rate jedem, der das Rezept nachmacht, einen Teller für diese Küchlein miteinzuberechnen, also eher nix für einen Grillabend im Freien ;)
ZUTATEN:
Für den luftigen "Mürbteig":
250g glattes Mehl
1/4 TL Backpulver
125g zimmerwarme Butter
2 EL Magertopfen
1 Ei
1 TL Essig
1 Prise Salz
(wers süßer mag nimmt noch 50g Feinkristallzucker)
Für die Vanillecreme:
3 Eigelb
50g Feinkristallzucker
20g Mehl
20g Maisstärke
300ml Milch
1/2 Vanilleschote
Für die Schokoglasur:
ca. 150g Küvertüre (nach belieben Zartbitter, Vollmilch oder Weiße)
REZEPT:
Zuerst hab ich die Vanillecreme zubereitet, damit diese schön abkühlt und eindickt. Die Eigelb (ist das der Plural?) mit dem Zucker verrühren, sodass die Creme fast weiß ist. Dann hab ich das Mehl und die Speisestärke vermengt und Schritt für Schritt dazugegeben, sodass eine dicke Masse entsteht.
Die Milch wird mit der ausgekratzten Vanilleschote aufgekocht, man nimmt sie vom Herd und gibt unter ständigen Rühren die Eier-Zucker-Masse dazu bis die Masse schön eindickt. Und schon hat man einen selbstgemachten Pudding, den man anschließend mit Plastikfolie abdeckt und in den Kühlschrank stellt.
Das Backrohr wird auf 180 Grad Celsius vorgeheizt, eine Muffinform mit Butter ausgefettet und mit Mehl ausgestäubt.
Als nächstes habe ich alle Zutaten für den "Mürbteig" zusammengemischt und zu einem weichen Teig verknetet und ihn kurz in den Kühlschrank zum Ruhen gelegt (auch in Plastikfolie). Den hab ich relativ dünn ausgerollt, weil dieser noch durch das Backpulver stark aufgehen wird. Mit einem kleinen Schüsselchen als Schablone hab ich 12 Kreise ausgeschnitten und jeweils ein kleines Dreieck von dem Mittelpunkt vom Kreis ebenfalls ausgeschnitten (siehe Bilder!). So passt der Teigboden in die runden Förmchen des Muffinbackblechs.
Diese werden bei Ober- Unterhitze bei 180 Grad Celsius für 15-20 Minuten gebacken, und lässt sie für 20 Minuten auf einem Gitter auskühlen.

In der Zwischezeit sollte die Creme schon abgekühlt sein und man befüllt die "Mürbteigschälchen" mit der Creme.
Die Zartbitterkuvertüre habe ich über einem Wasserbad geschmolzen und anschließend als Deckel darüber gegossen, sodass man die Creme nicht mehr sieht. Das lässt man noch abkühlen bzw. man lässt die Schokolade hart werden.
FAZIT:
Wer es lieber süßer mag, der sollte noch etwas Zucker (50g) in den Mürbteig geben, ansonsten war ich mit dem Ergebnis zufrieden :)
Ich habe nur Lob von meinen Mitarbeiterinnnen und meinem Freund bekommen, der total auf die selbstgemachte Vanillecreme steht. Es ist zu Raten das Küchlein mit einer Gabel und einem Teller zu servieren, da die Creme recht flüssig ist. Ich finde die Konsistenz so dennoch am besten, da sie beim Abkühlen nicht klumpt.
das folgende Rezept hab ich bei Julias Backblog (Julia Bakes) gefunden, hab es etwas abgewandelt und was neues geschaffen. Ich hab mit einem "Mürbteig" angefangen, das ganze mit einer selbstgemachten Vanillecreme befüllt und mit einer Schicht Küvertüre abgeschlossen. Ich rate jedem, der das Rezept nachmacht, einen Teller für diese Küchlein miteinzuberechnen, also eher nix für einen Grillabend im Freien ;)
ZUTATEN:
Für den luftigen "Mürbteig":
250g glattes Mehl
1/4 TL Backpulver
125g zimmerwarme Butter
2 EL Magertopfen
1 Ei
1 TL Essig
1 Prise Salz
(wers süßer mag nimmt noch 50g Feinkristallzucker)
Für die Vanillecreme:
3 Eigelb
50g Feinkristallzucker
20g Mehl
20g Maisstärke
300ml Milch
1/2 Vanilleschote
Für die Schokoglasur:
ca. 150g Küvertüre (nach belieben Zartbitter, Vollmilch oder Weiße)
REZEPT:
Zuerst hab ich die Vanillecreme zubereitet, damit diese schön abkühlt und eindickt. Die Eigelb (ist das der Plural?) mit dem Zucker verrühren, sodass die Creme fast weiß ist. Dann hab ich das Mehl und die Speisestärke vermengt und Schritt für Schritt dazugegeben, sodass eine dicke Masse entsteht.
Die Milch wird mit der ausgekratzten Vanilleschote aufgekocht, man nimmt sie vom Herd und gibt unter ständigen Rühren die Eier-Zucker-Masse dazu bis die Masse schön eindickt. Und schon hat man einen selbstgemachten Pudding, den man anschließend mit Plastikfolie abdeckt und in den Kühlschrank stellt.
Das Backrohr wird auf 180 Grad Celsius vorgeheizt, eine Muffinform mit Butter ausgefettet und mit Mehl ausgestäubt.
Als nächstes habe ich alle Zutaten für den "Mürbteig" zusammengemischt und zu einem weichen Teig verknetet und ihn kurz in den Kühlschrank zum Ruhen gelegt (auch in Plastikfolie). Den hab ich relativ dünn ausgerollt, weil dieser noch durch das Backpulver stark aufgehen wird. Mit einem kleinen Schüsselchen als Schablone hab ich 12 Kreise ausgeschnitten und jeweils ein kleines Dreieck von dem Mittelpunkt vom Kreis ebenfalls ausgeschnitten (siehe Bilder!). So passt der Teigboden in die runden Förmchen des Muffinbackblechs.
Diese werden bei Ober- Unterhitze bei 180 Grad Celsius für 15-20 Minuten gebacken, und lässt sie für 20 Minuten auf einem Gitter auskühlen.

In der Zwischezeit sollte die Creme schon abgekühlt sein und man befüllt die "Mürbteigschälchen" mit der Creme.
Die Zartbitterkuvertüre habe ich über einem Wasserbad geschmolzen und anschließend als Deckel darüber gegossen, sodass man die Creme nicht mehr sieht. Das lässt man noch abkühlen bzw. man lässt die Schokolade hart werden.
FAZIT:
Wer es lieber süßer mag, der sollte noch etwas Zucker (50g) in den Mürbteig geben, ansonsten war ich mit dem Ergebnis zufrieden :)
Ich habe nur Lob von meinen Mitarbeiterinnnen und meinem Freund bekommen, der total auf die selbstgemachte Vanillecreme steht. Es ist zu Raten das Küchlein mit einer Gabel und einem Teller zu servieren, da die Creme recht flüssig ist. Ich finde die Konsistenz so dennoch am besten, da sie beim Abkühlen nicht klumpt.
Sonntag, 12. Mai 2013
Malakofftorte
Meine Mutter hat sich zum Muttertag diesen Jahren eine kalorienreiche Sahnecreme Torte gewünscht. Meine Schwester und ich haben uns dann für eine Malakofftorte entschieden und haben uns am Vortag (Samstag) ans Backen gemacht. Und ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen :) Wer lieber etwas weniger Biskotten haben möchte, lasst die im Schokolade getrunken einfach weg.
ZUTATEN:
Für den Biskuitboden:
4 Ei
125 g Zucker
125 g Mehl
4 EL Wasser
2 EL geschmolzene Butter
1/2 Pck. Backpulver
1 Prise Salz
Für die Creme:
180 ml Milch
90 g Zucker
10 g Vanillezucker (mit echter Vanille)
1 Pck. Gelatinepulver (= 6 Blätter Gelatine)
2 Eigelb
2 Eiweiß
1 Prise Salz
500 ml Sahne
20 ml Rum
Des Weiteren:
ca. 50 Biskotten
etwas Schokolade zum Schmelzen
n. B. Mandel(n), gehobelte
etwas Milch zum Tränken der Biskotten
n. B. geschlagene Sahne, zum Verzieren der Torte
REZEPT:
Backrohr auf 180 Grad Celsius vorheizen.
Für den Teig habe ich die 4 Eier getrennt. Dotter, Zucker und Wasser in dem elektrischen Rührgerät schaumig schlagen bis sie fast weiß wird. Die geschmolzene Butter beifügen. Mehl und Backpulver mischen und unterheben. Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und ebenfalls unterheben. Den Teig 2 cm hoch in eine befettet und bemehlte Springform einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei ca. 20-25 Min. backen, bis der Biskuitboden goldgelb ist. Aus der Springform lösen und etwas auskühlen lassen. Auf einen Teller geben und die geöffnete Springform und die Biskotten als Wand herum aufstellen, also sie werden zwischen den Biskuitboden und der Springform senkrecht eingeklemmt.
Nun zur Zubereitung der Creme:
Milch, 70 g Zucker, Vanillezucker und Dotter über einem Wasserbad schaumig rühren und so lange erhitzen, bis die Masse etwas eindickt. Die eingeweichte Gelatine in der warmen Masse auflösen. Rum ebenfalls unterrühren und die Masse kühlen, bis sie leicht zu gelieren beginnt (ca. 15 Minuten). In der Zwischenzeit die Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei 25 g Zucker einrieseln lassen. Die Sahne ebenfalls steif schlagen.
Eischnee und Sahne gemeinsam unter die Creme heben.
Die Hälfte der Creme auf den Boden streichen, mit in Milch getränkten Biskotten belegen und den Rest der Creme draufstreichen. Nun mindestens 4 Stunden bzw. am besten über Nacht kalt stellen.
6 schräg abgeschnittene Biskotten mit den Rändern in erwärmte Schokoladenglasur tunken, wer mag noch mit Mandelblättchen bestreuen. Den Tortenring entfernen und anrichten.
FAZIT:
Es war viel Aufwand, aber dank meiner begabten Schwester war es im Endeffekt ein Kinderspiel.
Die Biskotten am Rand sind über Nacht schön weich geworden, dennoch nicht zu weich.
Meine Mutter war mit der Sahnecreme sehr zufrieden - und das soll was heißen ;)
Gutes Gelingen und einen schönen Muttertag wünsch ich allen Müttern und Angehörigen,
Eure Pia
Samstag, 6. April 2013
Haselnuss Macarons - ein süßer GeNuss
Hallöchen,
heute habe ich zum zweiten Mal in meinem Leben Macarons gemacht und sie sind mir tatsächlich gelungen :) Ich war überglücklich als sie nicht eingerissen sind, dennoch sind sie mir etwas zu groß geworden - was aber nicht so schlimm war. Das Rezept habe ich wieder einmal von Aurelie's Blog, welches ihr hier findet: http://www.franzoesischkochen.de/macarons-a-la-noisette-haselnuss-macarons/#more-6313
ZUTATEN:
35g klein gehackte Haselnüsse
60g Puderzucker
5g Zucker
32g Eiweiß
Für die Creme:
100g Zartbitterschokolade
100ml Sahne
REZEPT:
Ich solltet euch zuerst überlegen, ob ihr für die Macarons auf einem Backblech mit einem 2€ Stück Kreise formen wollt, damit alle gleich groß werden - oder es einfach nach Gefühl macht (was aber schwieriger ist, also man denkt). Ich habe beide ausprobiert, aber i kann wirklich die erste, also die genauere Variante empfehlen.
Das Backrohr habe ich auf 140 Grad Celsius Umluft vorgeheizt.
Dann habe ich die Haselnüsse und den Puderzucker in der Moulinette ganz fein gerieben und noch zusätzlich gesiebt - das habe ich erstmal zur Seite gestellt. Anschließend hab ich das Eiweiß schaumig geschlagen, und die 5g Zucker dazugegeben, sodass es ziemlich steif, aber nicht ganz steif wurde. Die Puderzucker- Nuss- Mischung habe ich in drei Teile unter das geschlagene Eiweiß mit einem Spatel sanft untergehoben. Die dickcremige Masse hab ich in einen Spritzbeutel gegeben und die Macarons auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gespritzt. Passt lieber auf, dass ihr nicht zuviel darauf gibt, da die Masse noch etwas "ausläuft" und die Macarons dadurch größer werden - also lieber kleinere Kleckse machen! Das ganze kommt dann in den vorgeheizten Ofen bei 140 Grad Celsius für 12 Minuten hinein. Während das ganze im Ofen war, hab ich die Ganache gemacht: Sahne und Zartbitterschokolade zusammen über einem Wasserbad geschmolzen und im Kühlschrank zum fest- werden gestellt (das braucht 2 Stunden!). Die Macarons kleben ganz gerne auf dem Backpapier fest, deshalb hab ich das Backpapier samt fertiggebackener Macarons, nachdem ich sie aus dem Backrohr geholt habe für ca. 10 Minuten auf ein feuchtes Geschirrtuch gezogen.
Nachdem die Ganache abgekühlt ist und fest wurde, bespritzte ich eine Macaronhälfte mit der Ganachefüllung (mit dem Spritzbeutel) und hab eine zweite Macaronhälfte vorsichtig daraufgedrückt. Und fertig :)
FAZIT:
Wer einen intensiveren Nuss Geschmack haben will als bei den üblicheren Macarons, dem/der empfehle ich es dringendst sie mal mit den Haselnüssen auszuprobieren - das schmeckt echt lecker!
Es ist schon viel Aufwand, doch ich finde es absolut wert sich die Zeit zunehmen und diese köstlichen Dinger zu machen. Man muss sehr genau arbeiten, dafür freut man sich umso mehr wenn die kleinen MeisterInnenwerke endlich fertig auf einem schönen Teller thronen und fast schon darum betteln aufgegessen zu werden :D
Viel Spaß beim Nachmachen und noch ein schönes Wochenende,
Euer breakfast bunny
heute habe ich zum zweiten Mal in meinem Leben Macarons gemacht und sie sind mir tatsächlich gelungen :) Ich war überglücklich als sie nicht eingerissen sind, dennoch sind sie mir etwas zu groß geworden - was aber nicht so schlimm war. Das Rezept habe ich wieder einmal von Aurelie's Blog, welches ihr hier findet: http://www.franzoesischkochen.de/macarons-a-la-noisette-haselnuss-macarons/#more-6313
ZUTATEN:
35g klein gehackte Haselnüsse
60g Puderzucker
5g Zucker
32g Eiweiß
Für die Creme:
100g Zartbitterschokolade
100ml Sahne
REZEPT:
Ich solltet euch zuerst überlegen, ob ihr für die Macarons auf einem Backblech mit einem 2€ Stück Kreise formen wollt, damit alle gleich groß werden - oder es einfach nach Gefühl macht (was aber schwieriger ist, also man denkt). Ich habe beide ausprobiert, aber i kann wirklich die erste, also die genauere Variante empfehlen.
Das Backrohr habe ich auf 140 Grad Celsius Umluft vorgeheizt.
Dann habe ich die Haselnüsse und den Puderzucker in der Moulinette ganz fein gerieben und noch zusätzlich gesiebt - das habe ich erstmal zur Seite gestellt. Anschließend hab ich das Eiweiß schaumig geschlagen, und die 5g Zucker dazugegeben, sodass es ziemlich steif, aber nicht ganz steif wurde. Die Puderzucker- Nuss- Mischung habe ich in drei Teile unter das geschlagene Eiweiß mit einem Spatel sanft untergehoben. Die dickcremige Masse hab ich in einen Spritzbeutel gegeben und die Macarons auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gespritzt. Passt lieber auf, dass ihr nicht zuviel darauf gibt, da die Masse noch etwas "ausläuft" und die Macarons dadurch größer werden - also lieber kleinere Kleckse machen! Das ganze kommt dann in den vorgeheizten Ofen bei 140 Grad Celsius für 12 Minuten hinein. Während das ganze im Ofen war, hab ich die Ganache gemacht: Sahne und Zartbitterschokolade zusammen über einem Wasserbad geschmolzen und im Kühlschrank zum fest- werden gestellt (das braucht 2 Stunden!). Die Macarons kleben ganz gerne auf dem Backpapier fest, deshalb hab ich das Backpapier samt fertiggebackener Macarons, nachdem ich sie aus dem Backrohr geholt habe für ca. 10 Minuten auf ein feuchtes Geschirrtuch gezogen.
Nachdem die Ganache abgekühlt ist und fest wurde, bespritzte ich eine Macaronhälfte mit der Ganachefüllung (mit dem Spritzbeutel) und hab eine zweite Macaronhälfte vorsichtig daraufgedrückt. Und fertig :)
FAZIT:
Wer einen intensiveren Nuss Geschmack haben will als bei den üblicheren Macarons, dem/der empfehle ich es dringendst sie mal mit den Haselnüssen auszuprobieren - das schmeckt echt lecker!
Es ist schon viel Aufwand, doch ich finde es absolut wert sich die Zeit zunehmen und diese köstlichen Dinger zu machen. Man muss sehr genau arbeiten, dafür freut man sich umso mehr wenn die kleinen MeisterInnenwerke endlich fertig auf einem schönen Teller thronen und fast schon darum betteln aufgegessen zu werden :D
Viel Spaß beim Nachmachen und noch ein schönes Wochenende,
Euer breakfast bunny
Samstag, 30. März 2013
Brioche - perfekt zum Osterfrühstück
Hallöchen,
Ich hab heute zum ersten Mal den Versuch gestartet ein Brioche zu machen - ich war überglücklich als ich es aus dem Backrohr geholt habe, denn es sah super aus, hat herrlich geduftet und es hat auch himmlisch geschmeckt - ein Traum! Das Rezept habe ich von einer waschechten Französin hier gefunden: http://www.franzoesischkochen.de/la-brioche-de-clement-clements-brioche/
Ich hab die Hälfte von Ihrem Rezept gemacht und Dinkelmehl statt Weizenmehl verwendet.
ZUTATEN:
270g Dinkelmehl
30g Zucker (wer es allerdings süßer mag des sollte noch etwas hinzugeben)
30g Butter
1 Ei
125 ml lauwarme Milch
Prise Salz
1/2 Pck Hefe
3 EL Hagelzucker zum Bestreuen
1 Eigelb und einen Schuss Milch zum Bepinseln
REZEPT:
Zuerst habe ich die lauwarme Milch mit dem Zucker und der Hefe in eine Schüssel gegeben, damit die Hefe "aktiviert" wird. In die Rührschüssel meines elektrischen Standmixers habe ich das Mehl und die Prise Salz gegeben. Dann hab ich den Mixer eingeschaltet und das Zucker- Milch- Hefe Gemisch langsam beigefügt. Anschließend habe ich das Ei und die in kleine Stücken geschnittene Butter dazugegeben. Das ganze hab ich dann auf kleiner bis mittlerer Stufe mit dem Knethaken für etwa 15 Minuten kneten lassen. In der Zwischenzeit habe ich die Kastenform, in der ich mein Brioche gebacken habe ausgebuttert. Der Teig war nach den 15 Minuten kneten zäh und klebrig - und das wollen wir auch ;)
Den Teig in der gewünschten Backform für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend hab ich ihn wieder für drei Minuten durchgeknetet und nochmals für eine Stunde gehen lassen.
Das Backrohr habe ich auch 150 Grad Celsius vorgeheizt und nachdem ich den Brioche eingeschnitten, (das kann man machen wie man es möchte) mit einem Gemisch aus Eigelb und Milch bepinselt und mit Hagelzucker bestreut habe, für 35 Minuten gebacken.
FAZIT:
Fertig war der wundervolle Brioche und mit Butter einfach ein Genuss! Ich liebe alles was aus Hefe ist, luftig zart ist und buttrig schmeckt! Also gutes gelingen :)
Ich wünsch Euch noch Frohe Ostern und hoffentlich wird das Wetter noch etwas Ostereier- such- freundlicher ;)
Euer breakfast bunny
Ich hab heute zum ersten Mal den Versuch gestartet ein Brioche zu machen - ich war überglücklich als ich es aus dem Backrohr geholt habe, denn es sah super aus, hat herrlich geduftet und es hat auch himmlisch geschmeckt - ein Traum! Das Rezept habe ich von einer waschechten Französin hier gefunden: http://www.franzoesischkochen.de/la-brioche-de-clement-clements-brioche/
Ich hab die Hälfte von Ihrem Rezept gemacht und Dinkelmehl statt Weizenmehl verwendet.
ZUTATEN:
270g Dinkelmehl
30g Zucker (wer es allerdings süßer mag des sollte noch etwas hinzugeben)
30g Butter
1 Ei
125 ml lauwarme Milch
Prise Salz
1/2 Pck Hefe
3 EL Hagelzucker zum Bestreuen
1 Eigelb und einen Schuss Milch zum Bepinseln
REZEPT:
Zuerst habe ich die lauwarme Milch mit dem Zucker und der Hefe in eine Schüssel gegeben, damit die Hefe "aktiviert" wird. In die Rührschüssel meines elektrischen Standmixers habe ich das Mehl und die Prise Salz gegeben. Dann hab ich den Mixer eingeschaltet und das Zucker- Milch- Hefe Gemisch langsam beigefügt. Anschließend habe ich das Ei und die in kleine Stücken geschnittene Butter dazugegeben. Das ganze hab ich dann auf kleiner bis mittlerer Stufe mit dem Knethaken für etwa 15 Minuten kneten lassen. In der Zwischenzeit habe ich die Kastenform, in der ich mein Brioche gebacken habe ausgebuttert. Der Teig war nach den 15 Minuten kneten zäh und klebrig - und das wollen wir auch ;)
Den Teig in der gewünschten Backform für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend hab ich ihn wieder für drei Minuten durchgeknetet und nochmals für eine Stunde gehen lassen.
Das Backrohr habe ich auch 150 Grad Celsius vorgeheizt und nachdem ich den Brioche eingeschnitten, (das kann man machen wie man es möchte) mit einem Gemisch aus Eigelb und Milch bepinselt und mit Hagelzucker bestreut habe, für 35 Minuten gebacken.
FAZIT:
Fertig war der wundervolle Brioche und mit Butter einfach ein Genuss! Ich liebe alles was aus Hefe ist, luftig zart ist und buttrig schmeckt! Also gutes gelingen :)
Ich wünsch Euch noch Frohe Ostern und hoffentlich wird das Wetter noch etwas Ostereier- such- freundlicher ;)
Euer breakfast bunny
Montag, 25. März 2013
Karotten Muffins - einfach und lecker
Hallöchen,
Heute hatte ich Lust Muffins zu backen, denn in meiner Arbeit hatten zwei Mitarbeiterinnen vor kurzem Geburtstag und ich wollte sowieso wieder einmal Muffins backen.
ZUTATEN:
200g Dinkelmehl
150g geriebene Karotten
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange oder Zitrone
2 TL Backpulver
50g Speisestärke
1 Ei
50g gemahlene Haselnüsse
Prise Salz
100g brauner Zucker
200ml Buttermilch
60ml geschmolzene Butter
etwas Kuvertüre
REZEPT:
Das Backrohr wird auf 190 Grad Celsius vorgeheizt. Die Karotten werden gerieben (nicht zu grob und auch nicht zu fein) sodass nicht viel Saft austritt. In einer weiteren Schüssel habe ich das Mehl, das Backpulver, die Zitronen- oder Orangenschale, die Nüsse, die Speisestärke und eine Prise Salz vermengt. In einer dritten Schüssel hab ich das Ei mit dem braunen Zucker erstmal schaumig geschlagen, dann hab ich die geschmolzene Butter und die Buttermilch dazugegeben.
Die geriebenen Karotten habe ich in das Mehl- Gemisch gegeben und habe es anschließend nach und nach in die Ei- Butter Masse eingerührt bis ein homogener Teig entstand.
Ich habe es auf 12 mit Papierförmchen ausgelgeten Muffinblech aufgeteilt und bei 190 Grad Celsius für 30 Minuten gebacken.
Die Kuvertüre habe ich über einem Wasserbad geschmolzen und etwas abkühlen lassen bevor ich sie auf die erkalteten Muffins gegeben habe.
FAZIT:
Wer es etwas süßer mag, der sollte noch etwas mehr Zucker verwenden - ich würde auf die gesamte Teigmenge ungefähr 30g dazunehmen. Ich mag es eh nicht so süß, deshalb hab ich es beim ursprünglichen Rezept belassen.
Gutes gelingen,
Euer breakfast bunny :)
Heute hatte ich Lust Muffins zu backen, denn in meiner Arbeit hatten zwei Mitarbeiterinnen vor kurzem Geburtstag und ich wollte sowieso wieder einmal Muffins backen.
ZUTATEN:
200g Dinkelmehl
150g geriebene Karotten
abgeriebene Schale einer unbehandelten Orange oder Zitrone
2 TL Backpulver
50g Speisestärke
1 Ei
50g gemahlene Haselnüsse
Prise Salz
100g brauner Zucker
200ml Buttermilch
60ml geschmolzene Butter
etwas Kuvertüre
REZEPT:
Das Backrohr wird auf 190 Grad Celsius vorgeheizt. Die Karotten werden gerieben (nicht zu grob und auch nicht zu fein) sodass nicht viel Saft austritt. In einer weiteren Schüssel habe ich das Mehl, das Backpulver, die Zitronen- oder Orangenschale, die Nüsse, die Speisestärke und eine Prise Salz vermengt. In einer dritten Schüssel hab ich das Ei mit dem braunen Zucker erstmal schaumig geschlagen, dann hab ich die geschmolzene Butter und die Buttermilch dazugegeben.
Die geriebenen Karotten habe ich in das Mehl- Gemisch gegeben und habe es anschließend nach und nach in die Ei- Butter Masse eingerührt bis ein homogener Teig entstand.
Ich habe es auf 12 mit Papierförmchen ausgelgeten Muffinblech aufgeteilt und bei 190 Grad Celsius für 30 Minuten gebacken.
Die Kuvertüre habe ich über einem Wasserbad geschmolzen und etwas abkühlen lassen bevor ich sie auf die erkalteten Muffins gegeben habe.
FAZIT:
Wer es etwas süßer mag, der sollte noch etwas mehr Zucker verwenden - ich würde auf die gesamte Teigmenge ungefähr 30g dazunehmen. Ich mag es eh nicht so süß, deshalb hab ich es beim ursprünglichen Rezept belassen.
Gutes gelingen,
Euer breakfast bunny :)
Sonntag, 24. März 2013
Karotten- Ziegenkäse- Quiche
Hallo zusammen,
heute habe ich ein Rezept von einer anderen Bloggerin ausprobiert und etwas abgeändert.
Das Rezept dass ich abgeschaut habe findet ihr hier.
Ich habe statt dem Blätterteig (da ich in der Fastenzeit auf Weizen verzichte) einen
Dinkelboden gemacht.
Ich fand die Quiche (oder wie man es bezeichnen mag) sehr gut zum Frühstück,
sie ist aber auch für ein Mittagessen gut geeignet.
ZUTATEN:
Für den Boden
250g Dinkelmehl
125g Butter
1 TL Bachpulver
1 Ei
Salz
2-3 EL Magertopfen
Für die Quiche:
4-5 mittelgroße Karotten
200ml Sahne
2 Frühlingszwiebeln
2 EL getrockneten Majoran
3 Eier
50g Ziegenfrischkäse (z.B.: Chauvroux)
30-50g Ziegenweichkäse
REZEPT:
Als erstes habe ich das Backrohr auf 175 Grad Celsius mit Umluft eingestellt. Alle Zutaten für den
Boden habe ich in einer Schüssel zu einem homogenen Teig verknetet. Die Tarteform mit 27 cm Durchmesser
habe ich ausgebuttert und mit Mehl bestäubt (damit auch ja nichts kleben bleibt) und den Teig darin
ausgelegt. Das habe ich für 5- 10 Minuten in das Backrohr gegen, damit der Boden etwas vorgebacken
wird und nicht durch die Füllung aufgeweicht wird.
In der Zwischenzeit hab ich meine Karotten halbiert und für 5 Minuten in siedendes Wasser gegeben,
damit sie etwas weicher werden.
In einer Schüssel hab ich die Sahne, die Eier, den Ziegenfrischkäse und den Majoran vermengt.
Die ziemlich flüssige Mischung hab ich über den vorgebackenen Boden gegeben, die Karotten darauf
gelegt (wie ein Stern) und den Ziegenweichkäse und die aufgeschnittenen Frühlingszwiebeln darüber gebröselt.
Das ganze habe ich dann wieder in das Backrohr für 30 Minuten gegeben und gleich serviert.
FAZIT:
Ich fand die Kombination aus Ziegenkäse, Ei und Karotte wahnsinnig lecker! Wer lieber einen etwas dünneren Boden hat, sollte etwas weniger vom Teig hernehmen.
Ich wünsch euch noch einen schönen Sonntag,
eurer breakfast bunny :)
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