Hallöchen,
endlich gibt es mal wieder einen Post von mir.
Anlässlich zu Ostern habe ich ein tolles Rezept für einen
Osterkranz gefunden und wollte dieses mit euch teilen. Das
Originalrezeot war mir ehrlich gesagt zu wenig süß, deshalb schreibe ich
bei den Zutanten die empfohlene Menge dazu.
ZUTATEN:
Für den Teig:
500g Dinkelmehl
1 Würfel frische Hefe
100 ml Milch
3 Eier
100g weiche Butter
2 EL Wasser
50g Zucker - ich würde beim nächsten Mal 100g nehmen
1 Prise Salz
Vanilleschote
Orangenschalenabrieb
Für die Füllung:
200 g Marzipanrohmasse
200 g Mandeln/Haselnüsse gemahlen
150 ml Milch
2 TL Zimt
-damit es safitger wird, würde ich 50g zerlassene Butter dazugeben
Zum Bestreichen:
1 Eigeld
2 EL Milch
Hagelzucker
REZEPT:
Die Hefe zerbröseln und in dem Wasser auflösen und etwas von dem Zucker zuegebn damit die Hefe aktiviert wird. Anschließend alle Zutaten für den Teig in die Rührmaschine (mit Knethaken) geben - aber das Mehl nach und nach zum Schluss zugeben. Der Teig sollte ca. 5 Minuten durchgeknetet werden und es entsteht ein weicher und nicht klebender Teig. Dieser wird abgedeckt und an einem warmen Ort soll er 1 Stunde lang gehen - bei mir hat er das dreifache an Volumen angenommen.
In der Zwischenzeit habe ich mich an die Füllung gemacht: Es werden wieder alle Zutaten der Füllung in einen Mixergegeben - ich habe dafür meinen Standmixer genommen.
Nachdem der Teig gegangen ist, habe ich ihn rechteckig ausgerollt (ca. die Größe eines Bogens Backpapier) und komplett mit der Marzipanmasse bestrichen. Anschließend wird das ganze der Länge nach aufgerollt. Die entstandene Rolle halbiert man der Länge nach und wickelt die Stränge ineinander, sodass ein schönes Wicklemuster entsteht. Diese Rolle verlagert man auf ein mit Basckpapier ausgelegtes Backblech, deckt das ganze wieder mit einem Geschirrtuch zu und lasst ihn nochmal min. 30 Minuten gehen.
Das Backrohr wird auf 170°C vorgeheizt und der Kranz wird mit dem verquirtlen Eigelb und der Milch beinselt und mit dem Hangelzucker bestreut ins Rohr geschoben. Nach ca. 30 Minuten Backzeit ist das Kunstwerk gelungen.
FAZIT:
Ich würde das nächste Mal den Teig mit 100g Zucker anstat mit 50g süßen - da er fast keine süße hatte, obwohl ich nicht ganz auf gezuckertes zeug stehe. Und damit die Füllung etwas cremiger wird, würde ich noch etwas zerlassene Butter dazugeben. Die Backzeit würde ich auch nicht erhöhen, da mit der Kranz etwas trocken vorkam. Ansosten fand ich die Füllung echt lecker und der Teig ansich war sehr fluffig.
Gutes geligen wünscht euch,
eure Pia
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Sonntag, 22. März 2015
Sonntag, 6. Oktober 2013
Original schwedische Zimtschnecken
Hallöchen,
ich hatte mal einen Freund dessen Mutter Schwedin ist und sie backte zur Weihnachtszeit herrliche Zimtschnecken nach einem schwedischen Rezept. Das hatte ich mir natürlich damals von ihr stibizt und wollte es mit euch teilen, weil ihr davon nur profitieren könnt :)
Um diese leckeren Schnecken herzustellen muss man schon etwas Zeit aufwenden, aber wenn man den guten Hefeduft und den leckeren Zimt-Zucker in die Nase bekommt, weiß man dass es sich gelohnt hat. Ich kann mich nie zurückhalten, wenn die Schneckchen fertig und noch warm aus dem Ofen kommen...
In diesem Blogpost habe ich wieder einmal mehr Fotos gemacht als sonst, weil sich die Schnecken als Models so gut verwenden lassen ;)
ZUTATEN für ca. 25 kleine Schneckchen:
450g Mehl
70g Zucker + Zucker zum Bestreuen
1 Packung Trockenhefe
125ml Milch
insg. 100g Butter
1 Ei
Zimt
Hagelzucker
REZEPT:
Das Mehl mit dem Zucker und der Trockenhefe vermengen. In einem Topf die Milch und 50g Butter auf kleiner Flamme erhitzen lassen. Es darf auf keinen Fall zu heiß werden, ansonsten zerstört man die Hefe, deshalb sollte die Milch- Butter- Mischung nur handwarm sein, wenn man sie zur Mehlmischung gibt! Das wird nun zu einem glatten weichen Teig geknetet, den man anschließend 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lässt. In der Zwischenzeit kann man die restliche Butter (ca. 50g) schmelzen,den Zucker und den Zimt bereitstellen.
Stück für Stück (ich habe den Teig gedrittelt) wird der Teig mit einem Nudelholz dünn ausgerollt. Zuerst bepinselt man das rechteckige Stück Teig mit Butter, streut ca. 1 EL Zucker darüber. Anschließend streut man eine Schicht Zimt und zum Schluss nocheinmal 1 EL Zucker darüber.
Der bestreute Teig wird nun von unten nach oben (also die längere Seite wird) aufgerollt. Man erhält sozusagen eine längliche Wurst, die man in 2-3 cm große Stückchen schneidet. Die entstandenen Schnekchen werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aufgelegt, mit einem Stofftuch abgedeckt, und siese lässt man wieder 30 Minuten ziehen. Da ich den Teig ja gedrittelt habe, wiederhole ich den Vorgang drei Mal, sodass kein Teig mehr übrig ist.
Der Backofen wird auf 180°C Oben- Unterhitze vorgeheizt. Wenn die Ziehzeit überbrückt ist, schlägt man das Ei in eine Schüssel, verquirlt es und pinselt damit die Zimtschnecken ein, bestreut sie noch mit Hagelzucker und schiebt sie für. ca. 14 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die Schnecken werden nicht richtig braun, deshalb sollten sie nach dieser Zeit herausgenommen werden, sonst werden sie trocken und hart. Das möchte man ja nicht ;)
FAZIT:
Das Rezept habe ich schon zig- Male gemacht und bin nach wie vor von dem Ergebnis begeistert. Zimtschnecken passen so hervorragend in die Herbst- und Winterzeit, besonders zu Kaffee und Tee - oder auch einfach mal für zwischendurch :)
Die Schnecken lassen sich übrigens wunderbar in der Mikrowelle wieder warm machen.
Gutes Gelingen,
Eure Pia
ich hatte mal einen Freund dessen Mutter Schwedin ist und sie backte zur Weihnachtszeit herrliche Zimtschnecken nach einem schwedischen Rezept. Das hatte ich mir natürlich damals von ihr stibizt und wollte es mit euch teilen, weil ihr davon nur profitieren könnt :)
Um diese leckeren Schnecken herzustellen muss man schon etwas Zeit aufwenden, aber wenn man den guten Hefeduft und den leckeren Zimt-Zucker in die Nase bekommt, weiß man dass es sich gelohnt hat. Ich kann mich nie zurückhalten, wenn die Schneckchen fertig und noch warm aus dem Ofen kommen...
In diesem Blogpost habe ich wieder einmal mehr Fotos gemacht als sonst, weil sich die Schnecken als Models so gut verwenden lassen ;)
ZUTATEN für ca. 25 kleine Schneckchen:
450g Mehl
70g Zucker + Zucker zum Bestreuen
1 Packung Trockenhefe
125ml Milch
insg. 100g Butter
1 Ei
Zimt
Hagelzucker
REZEPT:
Das Mehl mit dem Zucker und der Trockenhefe vermengen. In einem Topf die Milch und 50g Butter auf kleiner Flamme erhitzen lassen. Es darf auf keinen Fall zu heiß werden, ansonsten zerstört man die Hefe, deshalb sollte die Milch- Butter- Mischung nur handwarm sein, wenn man sie zur Mehlmischung gibt! Das wird nun zu einem glatten weichen Teig geknetet, den man anschließend 30 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lässt. In der Zwischenzeit kann man die restliche Butter (ca. 50g) schmelzen,den Zucker und den Zimt bereitstellen.
Stück für Stück (ich habe den Teig gedrittelt) wird der Teig mit einem Nudelholz dünn ausgerollt. Zuerst bepinselt man das rechteckige Stück Teig mit Butter, streut ca. 1 EL Zucker darüber. Anschließend streut man eine Schicht Zimt und zum Schluss nocheinmal 1 EL Zucker darüber.
Der bestreute Teig wird nun von unten nach oben (also die längere Seite wird) aufgerollt. Man erhält sozusagen eine längliche Wurst, die man in 2-3 cm große Stückchen schneidet. Die entstandenen Schnekchen werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech aufgelegt, mit einem Stofftuch abgedeckt, und siese lässt man wieder 30 Minuten ziehen. Da ich den Teig ja gedrittelt habe, wiederhole ich den Vorgang drei Mal, sodass kein Teig mehr übrig ist.
Der Backofen wird auf 180°C Oben- Unterhitze vorgeheizt. Wenn die Ziehzeit überbrückt ist, schlägt man das Ei in eine Schüssel, verquirlt es und pinselt damit die Zimtschnecken ein, bestreut sie noch mit Hagelzucker und schiebt sie für. ca. 14 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die Schnecken werden nicht richtig braun, deshalb sollten sie nach dieser Zeit herausgenommen werden, sonst werden sie trocken und hart. Das möchte man ja nicht ;)
FAZIT:
Das Rezept habe ich schon zig- Male gemacht und bin nach wie vor von dem Ergebnis begeistert. Zimtschnecken passen so hervorragend in die Herbst- und Winterzeit, besonders zu Kaffee und Tee - oder auch einfach mal für zwischendurch :)
Die Schnecken lassen sich übrigens wunderbar in der Mikrowelle wieder warm machen.
Eure Pia
Samstag, 30. März 2013
Brioche - perfekt zum Osterfrühstück
Hallöchen,
Ich hab heute zum ersten Mal den Versuch gestartet ein Brioche zu machen - ich war überglücklich als ich es aus dem Backrohr geholt habe, denn es sah super aus, hat herrlich geduftet und es hat auch himmlisch geschmeckt - ein Traum! Das Rezept habe ich von einer waschechten Französin hier gefunden: http://www.franzoesischkochen.de/la-brioche-de-clement-clements-brioche/
Ich hab die Hälfte von Ihrem Rezept gemacht und Dinkelmehl statt Weizenmehl verwendet.
ZUTATEN:
270g Dinkelmehl
30g Zucker (wer es allerdings süßer mag des sollte noch etwas hinzugeben)
30g Butter
1 Ei
125 ml lauwarme Milch
Prise Salz
1/2 Pck Hefe
3 EL Hagelzucker zum Bestreuen
1 Eigelb und einen Schuss Milch zum Bepinseln
REZEPT:
Zuerst habe ich die lauwarme Milch mit dem Zucker und der Hefe in eine Schüssel gegeben, damit die Hefe "aktiviert" wird. In die Rührschüssel meines elektrischen Standmixers habe ich das Mehl und die Prise Salz gegeben. Dann hab ich den Mixer eingeschaltet und das Zucker- Milch- Hefe Gemisch langsam beigefügt. Anschließend habe ich das Ei und die in kleine Stücken geschnittene Butter dazugegeben. Das ganze hab ich dann auf kleiner bis mittlerer Stufe mit dem Knethaken für etwa 15 Minuten kneten lassen. In der Zwischenzeit habe ich die Kastenform, in der ich mein Brioche gebacken habe ausgebuttert. Der Teig war nach den 15 Minuten kneten zäh und klebrig - und das wollen wir auch ;)
Den Teig in der gewünschten Backform für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend hab ich ihn wieder für drei Minuten durchgeknetet und nochmals für eine Stunde gehen lassen.
Das Backrohr habe ich auch 150 Grad Celsius vorgeheizt und nachdem ich den Brioche eingeschnitten, (das kann man machen wie man es möchte) mit einem Gemisch aus Eigelb und Milch bepinselt und mit Hagelzucker bestreut habe, für 35 Minuten gebacken.
FAZIT:
Fertig war der wundervolle Brioche und mit Butter einfach ein Genuss! Ich liebe alles was aus Hefe ist, luftig zart ist und buttrig schmeckt! Also gutes gelingen :)
Ich wünsch Euch noch Frohe Ostern und hoffentlich wird das Wetter noch etwas Ostereier- such- freundlicher ;)
Euer breakfast bunny
Ich hab heute zum ersten Mal den Versuch gestartet ein Brioche zu machen - ich war überglücklich als ich es aus dem Backrohr geholt habe, denn es sah super aus, hat herrlich geduftet und es hat auch himmlisch geschmeckt - ein Traum! Das Rezept habe ich von einer waschechten Französin hier gefunden: http://www.franzoesischkochen.de/la-brioche-de-clement-clements-brioche/
Ich hab die Hälfte von Ihrem Rezept gemacht und Dinkelmehl statt Weizenmehl verwendet.
ZUTATEN:
270g Dinkelmehl
30g Zucker (wer es allerdings süßer mag des sollte noch etwas hinzugeben)
30g Butter
1 Ei
125 ml lauwarme Milch
Prise Salz
1/2 Pck Hefe
3 EL Hagelzucker zum Bestreuen
1 Eigelb und einen Schuss Milch zum Bepinseln
REZEPT:
Zuerst habe ich die lauwarme Milch mit dem Zucker und der Hefe in eine Schüssel gegeben, damit die Hefe "aktiviert" wird. In die Rührschüssel meines elektrischen Standmixers habe ich das Mehl und die Prise Salz gegeben. Dann hab ich den Mixer eingeschaltet und das Zucker- Milch- Hefe Gemisch langsam beigefügt. Anschließend habe ich das Ei und die in kleine Stücken geschnittene Butter dazugegeben. Das ganze hab ich dann auf kleiner bis mittlerer Stufe mit dem Knethaken für etwa 15 Minuten kneten lassen. In der Zwischenzeit habe ich die Kastenform, in der ich mein Brioche gebacken habe ausgebuttert. Der Teig war nach den 15 Minuten kneten zäh und klebrig - und das wollen wir auch ;)
Den Teig in der gewünschten Backform für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend hab ich ihn wieder für drei Minuten durchgeknetet und nochmals für eine Stunde gehen lassen.
Das Backrohr habe ich auch 150 Grad Celsius vorgeheizt und nachdem ich den Brioche eingeschnitten, (das kann man machen wie man es möchte) mit einem Gemisch aus Eigelb und Milch bepinselt und mit Hagelzucker bestreut habe, für 35 Minuten gebacken.
FAZIT:
Fertig war der wundervolle Brioche und mit Butter einfach ein Genuss! Ich liebe alles was aus Hefe ist, luftig zart ist und buttrig schmeckt! Also gutes gelingen :)
Ich wünsch Euch noch Frohe Ostern und hoffentlich wird das Wetter noch etwas Ostereier- such- freundlicher ;)
Euer breakfast bunny
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